Wird lokalisiert …
Buddy wird eingecheckt
Aktuelle Bewegungs-, Schlaf- und Raumdaten werden zusammengeführt.
Wird lokalisiert …
Aktuelle Bewegungs-, Schlaf- und Raumdaten werden zusammengeführt.
gegen persönliche Basis
Schlaf & Unterbrechungen
24-Stunden-Muster
Ruhepuls & Atmung
Voraussichtlich —
Die aussagekräftigste Beobachtung erscheint hier.
Ausflüge, Kerngebiet, Lieblingswege und Abweichungen – mit Ausreißerfilter.
—
Die Aktivität startet an den meisten Tagen in diesem Fenster.
Aufenthaltsdauer, Raumwechsel und Signalwärme automatisch aus ESPresense-Ereignissen – mit ehrlicher Messgrenze innerhalb eines Raums.
Prozentwerte beziehen sich auf die heute tatsächlich raumgenau erfasste Zeit – nicht pauschal auf 24 Stunden.
Aktivität wird zeitanteilig auf Raumaufenthalte geschätzt; Schlaf liegt derzeit nicht mit Raum-Zeitstempeln vor.
Empfohlen: Hall-Sensor plus Magnet am Rad. Der ESP zählt Umdrehungen; BuddyScope berechnet mit dem Radumfang Strecke und Geschwindigkeit.
Position im Raum: Ab drei aktuellen Distanzmessungen zeigt der Punkt eine trilaterierte Näherung samt Unsicherheitskreis. Mit weniger Fixes bleibt die Katze in der Mitte des erkannten Raums; Funkdistanzen sind keine Zentimeter-Ortung.
Rohwert, Trend, individuelle Normalzone und Datenqualität in einer Ansicht.
Persönliche Basis wird geladen.
Persönliche Basis wird geladen.
Entladung, Restlaufzeit und Benachrichtigung mit Hysterese statt Alarmflut.
Entladekurve wird berechnet.
Kanäle: Telegram, Pushover, ntfy oder E-Mail.
Gewicht, Futter, Medikamente und Beobachtungen direkt an Trends hängen.
Jede Quelle zeigt Alter, Zustand und Lücken. Ein Ausfall wird nicht als Gesundheit interpretiert.
Lade den bestätigten Stand vom NUC. Zugangsdaten und API-Schlüssel bleiben verborgen.
Erst die Rückmeldung des NUC bestätigt eine gespeicherte Änderung. Serverzugang, Geheimschlüssel, Systempfade und Timer werden hier nicht verändert. Raumfilter werden bei der nächsten MQTT-Nachricht neu eingelesen.
—
Der Webserver erhält nur synchronisierte Messungen. Tractive-Passwort und API-Schlüssel verlassen die lokale Zentrale nicht.
Jeder Bericht mit Modell, Laufzeit, Tokenverbrauch, Kostenschätzung, Datenbasis und Ergebnis.
API-Anfragen
Eingabe + Ausgabe
keine Rechnungsangabe
noch kein Lauf
OpenAI erhält nur ausgewählte Tagesmetriken und deterministische Hinweise. API-Schlüssel, Tractive-Zugangsdaten und genaue GPS-Rohdaten werden nicht in den Berichtskontext aufgenommen. Abrechnungsgenaue Kosten bleiben im OpenAI Usage Dashboard.
Herkunft, Berechnung, Grenzen und geplante Erweiterungen – verständlich und prüfbar.
Beispiel: aktive Minuten, Akku, GPS-Position oder der Tractive-Status „NORMAL“.
Beispiel: persönlicher Median, Abweichung, Akkuprognose und Datenqualitätswert.
Statistisch auffällig bedeutet beobachtenswert – niemals automatisch krank.
Direkt: aktive Minuten, Tagesziel und 24 Stundenwerte. Die Stundenwerte zeigen, wann Bewegung stattfand; sie sind keine Schrittzählung.
Abgeleitet: Zielerreichung, Tagesrhythmus, Aktivitätsfenster sowie Abweichungen zur persönlichen 28-/56-Tage-Basis.
Grenze: Kleine Bewegungen können algorithmisch herausgefiltert sein. Weniger Aktivität allein ist keine Diagnose.
Direkt: Tagesschlaf, Nachtschlaf und ruhige Minuten. Der Overview liefert derzeit keine einzelnen Schlafphasen oder Unterbrechungsdetails.
Abgeleitet: Gesamtschlaf, Tag-/Nacht-Verhältnis, Rhythmusverschiebung und persönliche Langzeittrends.
Grenze: Ruhiges Liegen und Schlaf werden vom Tracker modelliert, nicht medizinisch gemessen.
Aktuell direkt: Tractive liefert im Overview für Buddy den Tagesstatus „NORMAL“. Reale bpm-/rpm-Tagesmittel existieren bei kompatiblen Modellen, liegen aber in einem noch nicht erschlossenen Detailendpunkt.
Nicht vorhanden: Live-Puls, EKG, HRV, einzelne Herzschläge oder eine kontinuierliche Atemkurve.
Darstellung: Fehlende Zahlen bleiben leer; der Status wird getrennt angezeigt und nicht in einen erfundenen Zahlenwert umgerechnet.
Direkt: Signalstärke und ESPresense-Distanzschätzung des Trackers je Raumboje sowie gegenseitige node:*-Sichtungen der Bojen.
Abgeleitet: wahrscheinlichster Raum mit Hysterese, Signal-Topologie als automatische Kartenanordnung und – erst ab drei frischen Fixes – eine 2D-Fehlerminimierung zu den gespeicherten Bojenpositionen.
Unsicherheitskreis: Er zeigt den verbleibenden Distanzfehler des Funkmodells, keine garantierte physische Genauigkeit. Mit weniger als drei Fixes markiert der Punkt lediglich den erkannten Raum.
Grenze: Die Bojen können Nachbarschaft und grobe Relation, aber keine Wände erkennen. Reflexionen, Körperabschattung, Möbel und offene Türen verhindern Zentimeter-Ortung; deshalb wird der automatisch erzeugte Grundriss einmal manuell kalibriert.
Eingabe: maximal 35 abgeschlossene Tageswerte plus bereits deterministisch erkannte Hinweise.
Ausgabe: Zusammenfassung, Beobachtungen, Rückfragen, Datenlücken, Konfidenz und gegebenenfalls eine neutrale Tierarzt-Notiz.
Audit: Response-ID, Modell, Token, Laufzeit, Promptversion, Kostenschätzung und Eingabe-Hash werden protokolliert – niemals der API-Schlüssel.
„Alle Werte jetzt aktualisieren“ nutzt bereits eine signierte Befehlswarteschlange, die der NUC aktiv per HTTPS abholt. Freigegeben sind refresh_all (Collect, Analyse, Status und Sync) und die separat aktivierbare, geprüfte Konfigurationsänderung settings_apply. Testnachricht, KI-Bericht oder Tractive-Geräteaktionen bleiben Zukunftsideen. Es gibt keine frei eingegebenen Shell-Befehle und keinen offenen Port zum Heimnetz.